Employer branding

Das Branding eines Unternehmens ist der Raum den die Marke in den Köpfen und Herzen von anderen Menschen einnimmt. Es ist sozusagen ihr Ruf; das Image über diese Marke. Ich denke viele haben zu dem Home Office Jahr 2020 bemerkt, das man sich nicht mehr von toxischen Arbeitgebern herumschubsen lassen möchte.
Denn zu einer Zeit einer Pandemie, in der Nachrichten nur noch von Todesmeldungen und tragischen Schicksalen berichten, wird einem der Spruch “Carpe Diem” immer wichtiger.
Unsere Auswahl von unserem zukünftigen Arbeitgeber gestaltet sich viel vorsichtiger. Der Blick auf das Stellenangebot alleine genügt nicht mehr, um sich von einem Unternehmen ein wahres Bild zu machen.

 
 

Man muss sich als Arbeitgeber nicht nur um das eigene Marketing kümmern, sondern auch um das Employer Marketing.

Jeder Zweite will seinen Job kündigen. Die Auswirkungen von Corona und weiteres vom Handelsblatt:

Zum Handelsblatt Artikel

 

Also, wie kann man neue Arbeitnehmer für sein Unternehmen gewinnen?

Damit wir alle auf dem gleichen Stand sind, gibt es hier eine Definition von der Karrierebibel:

 

“Als Employer Branding wird die Strategien der Personal- und Marketing-Abteilungen eines Unternehmens bezeichnet, die den Aufbau einer positiven Arbeitgebermarke fördert. Es umfasst alle Maßnahmen, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren, Besonderheiten und Vorteile für Mitarbeiter zu präsentieren und so Talente zu überzeugen.”

 

Woran denken wir, wenn wir an Influencer denken?


Eine Person, die ihr Gesicht 24/7 in die Kamera hält und von den neusten Produkten erzählt, die er/sie gerade gekauft oder “gekauft” hat. Meist sehen wir darin auch eine Oberflächlichkeit. Bei manchen wird auch der Gedanke “Der macht das ja nur fürs Geld” geweckt. Es hat sich mittlerweile zu einem Stereotypen entwickelt.

Aber was bedeutet Influencer? Wenn wir es direkt übersetzen, würden wir es als Beeinflusser:in übersetzen.
Und zur Zeit von Social Media, hat jeder ein gewisses Maß an Einfluss.

Zum Beispiel würde ein:e Fotograf:in, dem ich folge einen Einfluss auf meine nächste Kamera und Blitzlicht Equipment haben. Nicht dass es bedeutet man vertraut diesen Personen blind, aber es ist eine Vertrauensperson, dessen Rat man eher zur Herzen nimmt, als dem Angestellten beim MediaMarkt, von dem wir nicht wissen, ob er sich wirklich gut über Kameras auskennt.

 

Wir sollten lernen mehr Einfluss auf unsere potentiellen Arbeitnehmer:innen bzw. Kunden zu haben.

Aber wie macht man das?

Wie präsentiert sich ein Unternehmen?

Wir legen insgeheim Wert auf den Internetauftritt einer Firma. Sieht die Website einer Firma so aus, als wäre sie seit 2002 nicht mehr aktualisiert sind wir bereits etwas besorgt.

Das gleiche gilt auch für weitere Design abhängige Faktoren wie zum Beispiel das Logo, das verwendete Bildmaterial, der Social Media auftritt (wenn vorhanden).

Am Ende des Tages möchte man als Arbeitnehmer:in nicht nur Geld erhalten, sondern auch die Chance haben die Karriereleiter empor zu steigen oder sich zumindestens beruflich weiterentwickeln zu können.

 

Was sollte man also NICHT tun bei einem Employer Branding?

Präsentier das Team auf der Website unter einer Kategorie (beispielsweise “Unser Team”) und/oder Social Media. Ein Unternehmen ohne Social Media ist in heutigen Verhältnissen nicht mehr so vertrauenswürdig. Wir machen mittlerweile mehr Recherche vor einem Kauf und dafür wollen wir immer gerne auf der Seite von dem Unternehmen selbst landen.

 

Auch das “WIE” ist wichtig

Wie präsentiert man sein Team im Internet? Hier geht es mir nicht um die Medien, sondern es soll mehr Fragen beantworten wie:

“Vor welchem Hintergrund machen wir das Mitarbeiterportrait?”
”Wie stellen wir unser Team als essentieller part unseres Unternehmens auf Social Media dar?”
”Wie können wir die Individualität jedes Einzelnen bewahren, ohne die Grundwerte des Unternehmens zu schmälern?”

Für die Antworten gibt es nicht die universale Antwort. Besonders traurig wird es wenn Mitarbeiterportraits, die einen personenbezogenen Service ausüben, abgelichtet werden als könnten sie die Bilder gleich für den Ausweis nutzen können.

 

Das Employer branding muss von der Präsentation genauso individuell sein wie die Firma.



In erster Linie sollte man sich bei der Kreation vom Employer Branding folgende Fragen vor Auge führen:
Wen wollen wir ansprechen? Welche Plattformen benutzen diese Leute am meisten? Welchen Ton der Vermarktung würde diese Personen am besten gefallen?


Wie kann man das Employer Branding deines Unternehmens verbessern ohne dabei ein ganzes Marketing Team Vollzeit zu beschäftigen?
Keine Ideen wie man sich präsentiert? Ich kann dir helfen.

 
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